
TESTOMED P 100 (Testosterone Propionate) – 10amps of 1ml – DEUS-MEDICAL
Als injizierbares Testosteron ist Testosteronpropionat 100 mg ein starkes Masseaufbauprodukt, das zu schnellen Zuwächsen sowohl des Muskelvolumens als auch der Muskelkraft führen kann. Labor: Deus Medical, Form: Injektion, Molekül: Testosteronpropionat, Konzentration: 100 mg/ml, Darreichungsform: 1-ml-Ampullen. Empfohlene Dosierung: 100–400 mg/Woche
- Kraft: 4/5
- Massenzunahme: 4/5
- Fett-/Wasserverlust: 2/5
- Nebenwirkungen: 3/5
- Gewinnretention: 3/5
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Dosierung
Die übliche Dosierung von Testosteronpropionat bei männlichen Sportlern liegt bei ca 50 bis 100 mg pro Injektion, das Produkt wird alle zwei bis drei Tage verabreicht. Wie alle Testosteronester wird Testosteronpropionat üblicherweise in einer wöchentlichen kumulativen Dosis zwischen 200 mg und 400 mg verwendet. Diese Dosierung ist für die meisten Benutzer ausreichend, um außergewöhnliche Muskel- und Kraftzuwächse zu bemerken.
Testosteronpropionat ist eine synthetische injizierbare Form des primären männlichen Androgens Testosteron. Der zugesetzte Propionatester verlangsamt die Geschwindigkeit, mit der Testosteron aus der Injektionsstelle freigesetzt wird, und hält nur wenige Tage an. Daher wirkt Testosteronpropionat im Vergleich zu anderen Estern wie Cypionat oder Enanthate viel schneller und erfordert einen viel häufigeren Dosierungsplan. Testosteronpropionat ist eine ältere Form von injizierbarem Testosteron, das durch die später entwickelten langsameren, angenehmeren Ester überholt wurde.
Die Halbwertszeit von Testosteronpropionat beträgt etwa zwei Tage nach der Injektion.
Nebenwirkungen
Testosteron aromatisiert im Körper leicht zu Östradiol (Östrogen). Für diesen Testosteronstoffwechsel ist das Enzym Aromatase (Östrogensynthetase) verantwortlich. Hohe Östrogenspiegel können Nebenwirkungen wie erhöhte Wassereinlagerungen, Körperfettzunahme und Gynäkomastie verursachen. Ein hoher Testosteronspiegel führt wahrscheinlich zu androgenen Nebenwirkungen, einschließlich fettiger Haut, Akne und Haarwuchs. Bei Männern mit einer genetischen Veranlagung für Haarausfall (androgene Alopezie) kann es zu beschleunigtem Haarausfall kommen.
